Familie

Die AD-Demokraten steht für eine Willkommenskultur für Kinder, die Stärkung der Familie und mehr Fairness – insbesondere gegenüber Mehrkind-Familien. Das elterliche Erziehungsrecht muss gegenüber politischen Ideologien stärker behauptet werden, es muss die Wahlfreiheit der Eltern bei der Kinderbetreuung gesetzlich ermöglicht werden und statt Schulpflicht setzen wir uns für eine Bildungspflicht ein. Frühe Sexualisierung und schamverletzende Sexualerziehung in Kindergärten und Schulen lehnen wir ab.

Die Politik muss sich ihren eigenen Aufgaben widmen und bei Krisen intervenieren, anstatt Gesellschaftspolitik auf Kosten von Einwandererkindern zu betreiben. Das geht nur durch die Zusammenarbeit mit Familien, auch von Einwanderern.

Wir wissen, dass das Fundament der Gesellschaft Ehe und Familien sind. Die AD-Demokraten weiß, dass es andere Lebensbeziehungen und Formen gibt und erkennt diese an. Aber die Ehe ist das Leitbild, die Gemeinschaft von Mann und Frau.

Familienfreundliche Arbeitszeiten in Wirtschaft und Unternehmen bedeuten auch, dass dies nur möglich ist, wenn Familiengerechtigkeit eingeführt wird. Diese Gerechtigkeit kann heutzutage nur dadurch erreicht werden, dass Familien mit mehreren Kindern ein höheres politisches Gewicht und in der Folge finanzielle Unterstützung in erforderlichem Umfang erhalten.

Familien müssen zudem steuerlich definitiv besser gestellt werden als kinderlose Lebensgemeinschaften. Wir treten daher auch beispielsweise für ein Familiensplittung ein und nicht nur ein Ehegattensplittung. Einer Familie mit zwei oder mehr Kindern muss die kulturelle, freizeitmäßige, sportliche Teilnahme am Alltag durch finanzielle Besserstellung ermöglicht werden, wobei die besonderen Familienbelastungen von Familien mit Kindern besser ausgeglichen und auch auf individuelle Bedürfnisse der Kinder mehr eingegangen werden muss.

Eine familienfreundliche Politik, die einer unserer Hauptziele ist, bedeutet auch, dass Infrastruktur und Betreuung für Kinder aller Altersklassen gewährleistet sein soll, die Wünsche der Eltern flexibel und verlässlich Berücksichtigung finden und eine umfangreiche Betreuung erfolgen kann. Dabei befürworten wir die Wahlfreiheit für Eltern dahingehend, ob sie ihre Kinder in einer staatlichen bzw. externen Betreuungseinrichtung, in einer Tagesbetreuung oder bei sich zu Hause betreut sehen möchten. Auch hier wären freie Bildungswahl und ein Gutscheinsystem zu bevorzugen.

Einwandererkinder dürfen nicht ausgeschlossen werden. Sprachprogramme müssen bereits im Kindergarten angeboten werden, vor allem für Flüchtlingskinder, die sofort Anschluss an den Schulalltag finden müssen.