Umwelt und Tierschutz

Die AD-Demokraten bekennt sich zum Erhalt und Schutz der Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen. Die über die Generationen hinweg schauende Perspektive, wie sie den Kern einer identitätsbejahenden Politik darstellt, zeigt sich unter anderem an der Bereitschaft und den Anstrengungen, vorsichtig mit den natürlichen Lebensgrundlagen umzugehen, um saubere Böden, reines Wasser, eine artenreiche Tierwelt, gesunde Luft und intakte Landschaft auch für die Generationen nach uns zu erhalten.

Umweltschutz ist für die AD-Demokraten dabei eine Angelegenheit des gesunden Menschenverstandes und nicht Instrument einer politischen Ideologie. Dies unterscheidet uns auch fundamental von Parteien wie den Grünen, bei denen Umweltpolitik eher Vorwand für eine allgemeine Menschenverachtung und des Versuchs ist, marxistische und malthusianische Vorstellungen durchzusetzen.

Die AD-Demokraten tritt für eine gesunde Skepsis hinsichtlich zweifelhafter ökologischer Katastrophenszenarien ein, die zum Anlass genommen werden sollen, weitreichende staatliche Zwangsmaßnahmen gegen persönliche und wirtschaftliche Freiheitsrechte der Bürger zu rechtfertigen. So wenig wie die Vorhersagen des „Club of Rome“ über ein Ende der Ressourcen oder die angebliche „Überbevölkerung“ eingetreten sind und so wenig das vorhergesagte „Waldsterben“ sich bewahrheitet hat, so zweifelhaft sind auch Warnungen vor einer angeblichen Klimakatastrophe durch das lebensnotwendige Spurengas CO2.

Freie Marktwirtschaft, Wirtschaftswachstum und der daraus gewonnene Wohlstand sind die Voraussetzungen, um neue, umweltschonende Technologien und Wirtschaftsweisen überhaupt erforschen, entwickeln und umsetzen zu können. Von daher setzen wir auf Innovation statt auf staatliche Zwangswirtschaft, wenn es um die Entwicklung alternativer Energieträger geht.

Die AD-Demokraten setzt sich auch für umfassenden Tierschutz ein und will Tierversuche auf das unabdingbar notwendige Maß begrenzen. Außerdem treten wir dafür ein, gemeinsam mit Landwirtschaftsverbänden und Tierschützern Alternativen zur Massentierhaltung zu entwickeln. Das Schächten als rituelle religiöse Schlachtmethode für Juden und Muslime muss erlaubt bleiben, die AD-Demokraten tritt jedoch für eine – auch von Muslimen und Juden akzeptierte – obligatorische elektronische Kurzzeitbetäubung vor dem Schächtungsvorgang ein.