Bundestagswahlen 2017 – Unsere Kandidaten – Ramazan Keklik

Bundestagswahlen 2017 – Kandidat Ramazan Keklik – Listenplatz 3 – BW

Mitglied des Landesvorstandes Baden-Württemberg

Geboren am 01.10.1971 aus Schwäbisch Hall, ledig, Dipl.-Betriebswirt (FH)

 

Wofür Herr Keklik steht:

Die Themen Außen-/Innenpolitik, Integration und Soziales/Gesundheit/Pflege sind meine Interessenfelder.

 

Die deutsche Regierung muss endlich damit aufhören, noch mehr Hass zwischen den Nationen Deutschland und der Türkei zu säen. Sie muss endlich die Beziehungen zur Türkei verbessern und darf absolut kein Feindbild Türkei aufbauen! Nicht nur aus Respekt und Anerkennung gegenüber den hier lebenden türkischstämmigen Menschen. Diese beiden Völker haben eine freundschaftliche Beziehung zueinander und diese gilt es, noch mehr zu festigen und auszubauen!

 

Das aktive und passive Wahlrecht für hier lebende Ausländer ohne deutschen Pass muss endlich auf den Tisch. Wir fordern -wie für EU-Ausländer auch- ein kommunales Wahlrecht für alle Ausländer, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben und mind. schon 3 Jahre hier leben.

 

Auch die doppelte Staatsbürgerschaft ohne Optionszwang und unter bestimmten Voraussetzungen muss endlich eingeführt werden. Ferner fordern wir -als Anerkennung für ihre Dienste- die sofortige Vergabe der deutschen Staatsbürgerschaft für die erste Generation der Ausländer.

 

Bei der Integration von Flüchtlingen, Asylanten oder sonstigen Ausländern müssen Prioritäten gesetzt werden auf das Lernen der deutschen Sprache, Fort-/Aus-/Weiterbildung und Staatskunde.

 

Deutschland war bis vor ein paar Jahren immer ein soziales Land. Diesen Weg müssen wir wieder mit seinen Höhen und Tiefen uneingeschränkt einschlagen, denn die mittlerweile im Land herrschende Ungerechtigkeit ist Gift für unsere Gesellschaft. Durch ehrliche und transparente Politik wollen wir endlich Gleichheit, Gerechtigkeit und sozialen Frieden schaffen.

 

Die gesetzlichen Krankenversicherungen müssen endlich mit den privaten Krankenversicherungen gleichgesetzt werden. Es darf kein Zwei-Klassen-System mehr geben.

 

Bei der Pflegeversicherung müssen die “Helfer” oder “Pfleger” noch stärker berücksichtigt und honoriert werden. Des Weiteren müssen Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste sich immer mehr der wachsenden Zahl von islamischen Pflegebedürftigen anpassen und/oder ihre Dienste ausbauen.  Dies muss staatlich gefordert und gefördert werden.