Allianz Deutscher Demokraten verurteilen PKK Terror Festival in Köln

Vergangenen Samstag fand in Köln eine als „Kulturfest“ getarnte Veranstaltung der in Europa und den USA verbotenen Terrororganisation PKK statt. Auf der Kundgebung wurden verbotene Symbole in großer Anzahl mitgeführt und gezeigt. Die Allianz Deutscher Demokraten verurteilen steuerfinanzierte Terrorfestivals in der Mitte unserer Gesellschaft.

 

Die nicht nachvollziehbare Genehmigung des alljährlich stattfindenden Terrorfestivals zeugt vom Unwillen der aktuellen Bundesregierung, der PKK Terrorpropaganda in Deutschland Einhalt zu gebieten. Trotz eindeutiger Verbotslage schritt die Polizei nicht ein und tolerierten die zur Schau gestellten verbotenen Symbole und Poster. Nach den Bekundungen von Minister De Maiziere, die Verbote würden hart verfolgt, fragen sich die AD-Demokraten, ob Herr De Maiziere in einer Parallelwelt lebt oder aber an Wahrnehmungstrübungen leidet.

Dem Tenor der gleichgeschalteten Medien, welche die PKK Terrorpropaganda mit dem einheitlichen Grundtenor einer „friedlichen Demonstration“ und „Kurdenfest“ verbreitet, kann die von schwer am Kopf verletzte Polizeibeamtin, wahrscheinlich nur bedingt bestätigen.

Generalsekretär Halil Ertem sagte dazu: „Die Terrororganisation PKK vergewaltigt nicht nur die kurdische Kultur, sondern kriminalisiert mit dem Titel „Kulturfest“ eine ganze Menschengruppe“. Die PKK ist neben seinen Terroranschlägen mit Tausenden zivilen Todesopfern, auch bekannt für seine Schutzgelderpressungen und Drogenhandel. Der Bericht des Verfassungsschutzes belegt immer wieder die kriminellen Machenschaften dieser Gruppe. Nichtsdestotrotz beliefert die deutsche Bundesregierung den Ableger dieser Organisation im Nordirak weiterhin mit Waffen, die dann auch in der Türkei gegen friedliche Bürger mit tödlicher Wirkung eingesetzt werden.

Die Allianz Deutscher Demokraten und die deutsch-türkische Community kritisieren schon länger die Doppelmoral der Regierung und werfen ihr vor, sich einerseits von der Organisation erpressen zu lassen und andererseits die Terrororganisation gegen die Türkei zu instrumentalisieren. Die christdemokratische Regierung und ihr sog. „sozialer“ Partner scheinen jeden moralischen Kodex abgelegt zu haben. Die Reaktion der türkischen Regierung auf diesen Affront ist daher mehr als nachvollziehbar.

 

Bundesvorstand

 

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