Operation Olivenzweig – die Türkei eilt Kurden zu Hilfe

Mit dem Startschuss zur Befreiung der Region um Afrin löst die Türkei nach Dscharablus den zweiten Teil Ihres Versprechens zur Befreiung der Region von Terroristen ein. Mittelfristiges Ziel ist die Befriedung der Bürgerkriegszonen, in denen sich Massenmörder jedweder Couleur breit gemacht haben und seit mehreren Jahren die einheimische Bevölkerung – allen voran Kurden – töten und vertreiben.

Das nach internationalen Konventionen als Völkermord einzustufende Gebaren der Terroristen – insbesondere aus den Reihen der PKK und Ihrer Filialen – soll möglichst schnell beendet und eine Rückkehrmöglichkeit für Millionen von Flüchtlingen eröffnet werden. Auch wenn der Löwenanteil dieser Flüchtlinge sich gerade in der Türkei aufhält, ist es insbesondere für Europa im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen lebensnotwendig, da eine Mehrheit der abendländischen Bevölkerung zwar gerne die Gewinne durch Waffenverkäufe individualisieren, aber deren Kosten in Richtung der vom Terror gezeichneten Staaten sozialisieren möchte.

Das nach den Nato Statuten der Verteidigungsfall eingetreten ist scheint sich bisher leider zu keinem der Bündnispartner durchgesprochen haben. Das mag auch daran liegen, daß deren Soldaten zur Verteidigung der westlichen Werte am Hindukusch gebunden sind oder sich aus Versehen in die Reihen von YPG Terroristen verirrt haben.

Der mittlere Osten ist seit dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches zu einem traurigen Ort von Krieg, Flucht und Massensterben verkommen. Wir gratulieren der Türkei zu Ihrem beherzten und großzügigen Handeln, diese gezeichnete Region Schritt für Schritt zu einem lebenswerten Ort zurückzuverwandeln.

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