Polizeischutz für Moscheen / Vereine beantragen

Alleine im letzten Jahr wurden mehr als 1000 Anschläge auf muslimische Einrichtungen und Gläubige verübt. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Alleine in den vergangene Tagen wurden mehrere Anschläge mit Brandbeschleunigern auf Moscheen und auch andere Einrichtungen verübt. 

Die Gefährdungslage schätzen wir für ungemein hoch ein. Es gibt konkrete Anhaltspunkte für weitere Anschläge. Auf der Website:

 

https://www.nuceciwan.org/de/2018/03/10/apoistische-jugendinitiative-den-krieg-in-afrin-am-12-3-2018-auf-europas-strassen-tragen/

 

finden sich eindeutige Aufforderungen weitere Anschläge zu verüben, u.a. heißt es dort:

 „Die europäischen Staaten müssen verstehen, dass wir nicht tatenlos zusehen werden, wie sie unser Volk in Rojava massakrieren. Die bisherigen Aktionen reichen nicht, hier und heute es ist an der Zeit den Krieg zurück nach Europa zu tragen….Ob türkische Botschaften, AKP-Vereine wie UETD, türkische Faschisten sowie ihre Läden und Cafes oder staatliche Institutionen (SPD/CDU-Büros, Polizei, Gerichte), wer den Krieg gegen unser Volk unterstützt und verteidigt wird dafür bezahlen müssen. Wenn uns niemand zuhören will werden wir jede Innenstadt Europas in Schutt und Asche legen. Egal wie und egal was an diesem Tag brennt, Europa muss verstehen das wir nicht zulassen werden, dass Efrîn fällt.“

 

Mit diesem Muster wollen wir den Gemeinden helfen polizeilichen Schutz zu beantragen.

 

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Dieser Vordruck kann selbstverständlich auch von SPD und CDU Büros als auch allen anderen staatlichen deutschen Einrichtungen, die nunmehr konkret bedroht werden, genutzt werden.