Özil & Gündogan: #Devam – folgt jetzt Shitstorm?

Gestern traf der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in London ein. Zehntausende jubelten ihm auf den Straßen zu. Nur Wenige hatten die Möglichkeit den türkischen Präsidenten persönlich zu treffen. Darunter die Deutschen Weltfußballer Mesut Özil und Ilkay Gündogan.

Merkel führte insbesondere Özil als ein gelungenes Beispiel für Integration an.

Werden nun Morddrohungen, Beleidigungen und üblicher Shitstorm auf die beiden Weltstars einprasseln?

Mitglieder berichten immer wieder von Ärger in der Schule, im Job, in der Freizeit, mit Nachbarn und Freunden, wenn sie sich nicht gegen die Türkei und gegen den Präsidenten stellen. Ausgrenzung sei das Mittel um die Meinungsfreiheit zu untergraben.

Wir wünschen Özil und Gündogan, allen Mitgliedern und allen Türkei-Freunden:

Wir wünschen euch viel Mut und Kraft, um in der heutigen Zeit öffentlich zu eurer Meinung stehen zu können. Gemeinsam werden wir gegen den Mainstream zusammenstehen.