Türkische Familie in Köln geht durch die Jugendamt Hölle

Die Familie Önder muss seit 1,5 Jahren die Willkür und Allmacht des hiesigen Kinderamts in Köln ertragen.  Es begann alles am 25.04.2017, als dem ältesten Bruder (damals 3 Jahre) auffiel, dass es dem jüngsten Bruder Armagan, gerade erst 27 Tage alt, offenbar nicht gut ging. Die alarmierte Mutter registrierte schnell eine Bewusstlosigkeit ihres Babys. Sie fuhren umgehend ins Krankenhaus, wo sie das Kind in die Obhut einer Kölner Kinderklinik gaben. Es wurde ein Knochenbruch festgestellt, Ayse und Kenan konnten sich den Bruch nicht erklären. Was dann folgte, mutet einem schlechten Hollywood Streifen. Das Jugendamt wurde eingeschaltet und alle drei Kinder wurden zum Entsetzen von Ayse und Kenan Önder in verschiedene Pflegefamilien gesteckt. Der Kampf um die eigenen Kinder begann. Der ausgebildete Bäcker und seine Frau, die erst mit der Heirat nach Deutschland kam und der deutschen Sprache noch nicht mächtig ist, schalteten in der Folge des Verfahrens, vier Anwälte ein. Doch die Mühlen der Behörden mahlen langsam. Sie erreichten nach 7 Wochen die Herausgabe von Melike Önder(3) und Irfan Önder(4). Jedoch Armagan Önder, sein Name bedeutet in das deutsche übersetzt „Das Geschenk“, wurde ohne einen stichhaltigen Grund weiterhin einbehalten. Irfan Önder(4)  wurde durch den Aufenthalt in der fremden Pflegefamilie psychisch schwer traumatisiert. Er schildert noch heute seiner Mutter, zu der er ein sehr inniges Mutter-Kind Verhältnis hat, wie er vom Pflegevater angeschrien, mit Spielsachen an den Kopf beworfen und anschließend eingesperrt wurde. Einziger Wermutstropfen Schwester Melike Önder(3) hatte etwas mehr Glück mit der Pflegefamilie. Während beide wieder wohlbehütet zu ihren Leiblichen Eltern zurückkehren konnten, geht der Kampf um den kleinen Armagan, der mittlerweile 1,5 Jahre ist, weiter. Die Gerichtsprotokolle lesen sich haarsträubend, es wird dem Vater Kenan vorgeworfen, nachdem ihm im Gerichtsverfahren der Geduldsfaden gerissen ist, laut geworden zu sein. Nicht weniger haarsträubend ist das Gutachten, welches ein Fremdeln des Kindes zu den leiblichen Eltern feststellt, nachdem den Eltern nach einem Jahr ein Besuchsrecht zu ihrem Kind eingeräumt wurde und sie Armagan (1,5) zum ersten Mal sehen konnten.

Ayse und Kenan Önder haben bis heute keine Information darüber erhalten, warum Armagan mit 6 Monaten wieder einen Knochenbruch erlitt, diesmal in der Pflegefamilie. Über diesen Sachverhalt wurden sie durch ein Versehen der Krankenversicherung informiert, der die Post eigentlich an die Pflegefamilie schicken sollte. Auch auf die Frage, ob ihr Kind möglicherweise die Glasknochenkrankheit hat, wurde nicht eingegangen.

Wir haben die Familie Önder bei unserem Besuch als liebevolle Familie erlebt. Ayse und Kenan haben nichts mit Drogen und Alkohol im Sinn. Sie sind verzweifelt und fühlen sich ohnmächtig. Die strapazierenden, zermürbenden und entwürdigenden Gerichtsverfahren belasten die Familie sehr.

Ayse und Kenan wollen ihren Sohn, und Melike und Irfan ihren Bruder, zurück.

Wir, die Allianz Deutscher Demokraten, unterstützen sie dabei.

Wir können nicht tatenlos dabei zuschauen, dass einer Familie das Kind genommen wird, nur weil sie wohlmöglich fromme Muslime sind.